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Donnerstag, 10. Januar 2008, 17:00

Forenbeitrag von: »Uwe«

Edgar Allan Poe

Es wundert mich, dass hier scheinbar so gut wie niemand etwas von Poe gelesen hat. Vor allem die Gruselfans sollten das ändern, denn Edgar Allan Poe gilt als der Erfinder der Gruselgeschichte überhaupt. Und seine Gruselgeschichten sind (auch wenn sie aus heutiger Sicht etwas altmodisch geschrieben sind) wunderbar unheimlich und manchmal genauso bedrückend wie die Hörspielserie – insofern ist die Adaption von Lübbe schon sehr gut gelungen. Und außerdem sind es fast alles Kurzgeschichten, die manc...

Donnerstag, 10. Januar 2008, 10:28

Forenbeitrag von: »Uwe«

Benjamin Blümchen

Also BB ist an mir früher komplett vorbeigegangen. Kein Wunder, denn als die Serie anfing, war ich schon aus dem Kindesalter raus. Mein kleiner Sohn mag BB aber sehr gerne und ich finde die Serie eigentlich auch ganz gut, auch wenn ich bisher nur sehr wenige Folgen kenne. Ich finde nur manchmal die Sprechweise der Beteiligten etwas zu überdreht und zu hektisch. Da waren mir die ruhigen Dialoge der Kinderhörspiele der frühen 70er Jahre lieber. :-] Schön an BB ist auch, dass die Hörspiele in Berli...

Montag, 17. Dezember 2007, 22:36

Forenbeitrag von: »Uwe«

Tkkg

Zitat Original von Oheim Sigi Ich finde, dass die Hauptcharaktere bei TKKG in den Büchern allesamt sympathischer wirken. Außer Klößchen. In den alten Hörspielen mochte ich ihn auch. Ja, auch das war ein Grund, weshalb mir die Hörspiele im Vergleich zu den Büchern viel weniger gefielen. Die Stimmen der Hauptdarsteller passten irgendwie nicht zu den Charakteren, wie ich sie mir aus den Büchern vorgestellt hatte. Außerdem fiel eben durch die Reduktion auf Dialoge zu viel von der Typenzeichnung der...

Montag, 17. Dezember 2007, 22:26

Forenbeitrag von: »Uwe«

Rätsel um die grüne Hand

Da habt ihr mich missverstanden. Ich meinte, dass der Titel "wandelnder Schneemann" ein wenig lächerlich klingt. Oder zumindest unpassend im Vergleich zu den anderen (deutschen) Titeln der Reihe. "Rätsel um die grüne Hand" habe ich übrigens mal auf deutsch gelesen. War recht gut. Und ich war positiv überrascht, dass im Hörspiel gar nicht allzuviel weggelassen wurde. Wer´s also mal in der Bücherei entdeckt (Kinderabteilung! :zwinker: ) - ruhig mal mitnehmen. Bei uns werden übrigens gerade viele a...

Sonntag, 16. Dezember 2007, 20:02

Forenbeitrag von: »Uwe«

Rätsel um die grüne Hand

Zitat Original von Molochos Zitat Original von Spunky weiß jemand warum der wandelnde schneemann nicht vertont wurde ? Vielleicht, weil er nicht von Blyton ist? Hi, Molo Doch, der Schneemann ist von Blyton. Originaltitel des Buches war "The Rat-a-Tat Mystery" und es erschien 1956 (auf deutsch 1962). Ich kann mir vorstellen, dass es wegen des etwas lächerlich klingenden Titels nicht vertont wurde. "Falschmünzer" ist das einzige Buch, das nicht von Blyton ist.

Freitag, 14. Dezember 2007, 14:54

Forenbeitrag von: »Uwe«

Tkkg

Zitat Original von DRY Zitat Original von Uwe Mir haben deshalb die Hörspiele nie gefallen. Sie waren einfach zu schlecht im vergleich zu den Büchern. Wer freilich nie ein TKKG-Buch gelesen hat (wohlgemerkt ein altes - wie die neueren sind, weiß ich nicht), der wird das niemals begreifen. :smokin: Ich finde, dass beides seinen Charme hat. Sicherlich fehlt in den Hörspielen im Vergleich zu den Büchern einiges, doch haben die Hörspiele wieder andere Qualitäten, die sie von den Büchern abgrenzen. ...

Freitag, 14. Dezember 2007, 14:51

Forenbeitrag von: »Uwe«

RE: Die drei ??? und der grüne Geist (8)

Zitat Original von Tipsy Alexander Stubbe, der den Harold Carlson spricht, wirkt sehr sympathisch und das ist in diesem Fall gut, denn so kommt der Hörer bis zum Schluss wohl nicht auf den Gedanken, dass er gar nicht so „nett“ ist. "Alexander Stubbe" ist ein Pseudonym. Harold Carson wird von Peter Kirchberger gesprochen, der wirklich einer der ganz großen Sprecher der Europa-Geschichte ist. Zitat Horst Frank ist erneut als Kommissar Reynolds zu hören. Auch er ist großartig wie immer. Ein Ausnah...

Freitag, 14. Dezember 2007, 14:03

Forenbeitrag von: »Uwe«

John Sinclair (TSB)

Ich habe ja auch nicht gesagt, dass die Vorlagen "inhaltslos" sind (ich kenne auch Sinclair-Romane), sondern dass sie "inhaltlich anspruchslos" sind. Jedenfalls nach meinem Geschmack. Natürlich erwartet man von einem Groschenroman keine literarischen Höhenflüge. Aber was ich eigentlich sagen wollte: Es ist schade, dass Oliver Döring und seine Crew ihre Energie, ihre Fähigkeiten, ihre Effekte, ihre Sprecher usw. für inhaltlich so flache Geschichten "verpulvern". Die sollten sich mal nach anderen ...

Freitag, 14. Dezember 2007, 13:57

Forenbeitrag von: »Uwe«

Rätsel um die grüne Hand

Zitat Original von Oheim Sigi Ich habe den Eindruck, dass in fast allen Hörspielen die Übergeänge zwischen Zirkus und Jahrmarkt sehr fließend sind. Affen usw. findet man ja auch nicht unbedingt auf Jahrmärkten. Wie es letzendlich genannt wird, ist dann eigentlich auch egal. Hierzu wollte ich (wenn auch etwas verspätet) anmerken, dass Enid Blytons Buchvorlage "The Rilloby Fair Mystery" von 1950 stammt. Damals waren Jahrmärkte in England wohl etwas anders als bei uns, wo man mit dem Begriff eher ...

Freitag, 14. Dezember 2007, 13:11

Forenbeitrag von: »Uwe«

John Sinclair (TSB)

Ich lernte die TSBs Anfang der 80er kennen, als ich ca. 12 oder 13 war und sich bereits das Ende meiner (ersten) Hörspielphase andeutete. Ich hatte bis dahin noch nie ein Sinclair-Heft gelesen. Als ich dann die MCs zum erstenmal im Laden entdeckte, fand ich, dass die Cover recht vielversprechend aussahen. Ich war sowieso ein Grusel-Fan. Negativ fiel nur der Preis auf: 7,95 DM. Das war ja sogar 1 Mark teurer als Europa-Hörspiele! :-D Außerdem gab es die Dinger nur als MC, und ich war damals immer...

Freitag, 14. Dezember 2007, 12:54

Forenbeitrag von: »Uwe«

Tkkg

Zitat Original von marc50 Zitat Original von Hawkeye ... kann man doch nur zu dem Schluss kommen, dass die vier "Dauersitzenbleiber" sind. :D Das macht bei Klößchen zumindest Sinn, der gute Junge scheint ja stark an der Grenze zur Lernbehinderung zu stehen (wenn man den alten Büchern Glauben schenkt). Endlich scheint mal jemand auch die "alten Bücher" zu kennen und nicht nur die Hörspiele. Die Bücher waren nämlich damals, ca. 1980, mein erster Kontakt zu TKKG (die Hörspiele gab´s da noch gar ni...

Freitag, 14. Dezember 2007, 12:41

Forenbeitrag von: »Uwe«

Zu Grabe getragen...

Ich war damals (ist nun auch schon 20 Jahre her) todtraurig, als meine Maritim-MC von "Das indische Tuch" (Edgar Wallace) in die Binsen ging. Das verstärkte damals wieder meine Abneigung gegen MCs (ich war eh ein Schallplattenkind), aber leider hatte ich die Wallace-Folgen 9 - 12 nicht auf LP gekriegt. Doch o Wunder - als die MC kaputt war, machte ich mich auf die Socken und fand die Folge als LP. Da war ich wieder happy :oD

Freitag, 14. Dezember 2007, 12:35

Forenbeitrag von: »Uwe«

Ver..ört..oder? Verhört?

Wenn ich als Kind die Platte "Der Räuberhauptmann Potzblitz" von Europa hörte, verstand ich an der Stelle, als Wolfgang Kieling als Räuberhauptmann "ans Werk, Räuber!" sagt, immer: "Ein Zwerg-Räuber". Ich habe mich immer gefragt. Was ist ein "Zwerg-Räuber"? :D :D :D

Freitag, 14. Dezember 2007, 12:29

Forenbeitrag von: »Uwe«

Wunderbare Dialoge

Gut geschriebene Dialoge zeichnen für mich die Qualität eines Hörspiels aus. Anderen mögen Effekte und Musik genauso wichtig oder gar wichtiger sein als Worte. Ich und meine Freunde haben früher zu Schulzeiten mit Zitaten aus Hörspielen eine regelrechte Geheimsprache entwickelt. Man wandelte ein allen bekanntes Zitat auf die jeweilige Situation bezogen ab, und schon hatte man einen Lacher auf seiner Seite. :D Bestimmte "Lieblings"-Dialoge oder -Zitate könnte ich dir nicht nennen. Heutzutage mach...

Montag, 8. Oktober 2007, 21:32

Forenbeitrag von: »Uwe«

Hallo Spencer

"Hallo Spencer" habe ich Anfang der 80er ganz gerne gesehen. ich weiß noch: Der SFB, Radio Bremen un der NDR hatten damals ein gemeinsames Drittes Programm. Da rückte "Hallo Spencer" irgendwann auf den 18.00 Uhr-Sendeplatz der Sesamstraße, aber nur Freitags. Ein paar Folgen habe ich damals vom Fernsehen auf Cassette mitgeschnitten, weiß aber die Titel nicht mehr (vielleicht kann ja hier jemand helfen). In einer gings darum, dass Poldi Geburtstag hat und sich wünscht, alle zu fressen. In einer an...

Freitag, 5. Oktober 2007, 22:55

Forenbeitrag von: »Uwe«

Eure liebsten Einzelhörspiele

@ Molo und Spunky: Ihr habt oben einige wahre Klassiker genannt, die teilweise auch zu meinen absoluten Top-Einzelhörspielen gehören. Da ich es wie gesagt, gut finde, wenn man auch mal kurz begründet, warum man das eine oder andere Einzelhörspiel so herausragend findet, greife ich mal "Das Geheimnis des Bermuda-Dreieck" heraus: 1978 produziert, zuerst bei auditon erschienen, später von Maritim neu aufgelegt, ist dies eine absolute Perle. Wahnsinnig spannend von Peter Bars (= H.G. Francis) geschr...

Freitag, 5. Oktober 2007, 21:19

Forenbeitrag von: »Uwe«

Eure liebsten Einzelhörspiele

Eigentlich ist es schade, dass das Medium Hörspiel heutzutage eigentlich nur noch über Serien definiert wird. Sei es DDF, TKKG, Sinclair, GB, Gruselkabinett usw. usw.. Alle scheinen nur noch Serien zu kaufen und zu kennen. Das liegt natürlich daran, dass es seit Anfang der 80er Jahre fast nur noch Serien gibt und das Einzelhörspiel ein Schattendasein fristet. Die Glanzzeit der Einzelhörspiele war wohl in den 70er Jahren. Jedes Label von Europa über auditon, Peg, Fontana bis Maritim produzierte d...

Samstag, 15. September 2007, 20:54

Forenbeitrag von: »Uwe«

Stimmveränderung

Die tieferen Stimmen von Rohrbeck und Fröhlich waren damals (1983) mit ein Grund, weshalb ich mit den drei ??? aufgehört habe. Der Hauptgrund dürfte gewesen sein, dass ich mit 13 allmählich zu alt für Hörspiele wurde ;-) , denn auch die Geschichten gefielen mir immer weniger. Auch bei den Fünf Freunde-Folgen ab Nr. 9 (im alten Turm) klingen mir Rohrbeck und Mink plötzlich zu alt für ihre Rollen. Ebenso Torsten Sense als Stubbs in der Rätsel um-Serie ab Folge 3. Der Stimmbruch ist halt wirklich e...

Donnerstag, 13. September 2007, 23:43

Forenbeitrag von: »Uwe«

Traurige Märchen

Hi, Molo Sehr traurig finde ich den "kleinen Muck". Was der alles erleben muss, weil er missgestaltet ist, ist wirklich grausam. ;( Ziemlich traurig ist eigentlich auch "Der Rattenfänger von Hameln", weil am Schluss alle Kinder entführt werden. Doch die Krone für traurige Märchen gebührt ohne Zweifel Andersen. Seien es die "Schwefelhölzer", der "Tannenbaum" oder der "Zinnsoldat". Es kommt aber auch immer auf die Hörspielumsetzung an. Zum Beispiel fand ich als Kind den "Rattenfänger" in der Versi...

Donnerstag, 16. August 2007, 22:53

Forenbeitrag von: »Uwe«

Fünf Freunde

Auch mich stören ein paar Dinge an den Original-FF-Hörspielen (Folge 1 - 21): - das ewig gleiche Gebell von Timmy - das Titellied - die zu alt klingenden Stimmen der Jungs ab etwa Folge 9. - dass man manchmal allzu deutlich hört, dass die Kinder in der Regel getrennt von den Erwachsenen aufgenommen wurden. - das altkluge Gerede von Julian Aber ansonsten muss ich sagen, dass es eine recht ordentliche Hörspielserie ist, von der ich zwar nie ein Fan war, die ich inzwischen aber mehr mag als früher....