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Belphanior

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Montag, 26. November 2007, 21:32

Belphy hört V. Sassenberg... Abseits der Wege

Nach der erneuten Kompletthörung von Gabriel Burns - diesmal mit weniger Untersbrechungen - habe ich mir ein anderes Werk von Volker Sassenberg wieder angehört:

Point Whitmark

Es ging los mit

Die Bucht der 22 Schreie (1)

Bei der Ersthörung hat mir diese Folge nicht so sehr gefallen. Bugs Bunny als Mitglied eines Radiosenders war für mich ein wenig gewöhnungsbedürftig. Jetzt aber gefällt mir gerade diese Folge ausgesprochen gut. Sie ist gut aufgebaut, vor allem in Wrack sehr spannend und ja, ich finde sie jetzt genial.


Die rote Hand des Teufels (2)

Diese Folge war für lange Zeit meine PW-Lieblingsfolge. Inzwischen finde ich zwar immer noch sehr gut, aber bei Weitem nicht mehr so überragend. Doch die Atmosphäre stimmt, und gerade Mr. Chapman ist überzeugend.


Die Insel der letzten Rache (3)

Eine schöne Folge auf einer Freizeitinsel namens Isle of Joy. Schön umgesetzt, auch wenn ich vielleicht ein längeres Ende mir erwünscht hätte...


Das Haus der vergifteten Bilder (4)

Auch eine schöne Folge, die gerade dank des undurchsichtigen Mr. Hawk interessant ist. Sie gehört aber dennoch nicht zu meinen Top5.


Tief in den nördlichen Minen (5)

Hier fühlt man sich ein wenig an GB erinnert. Rote Augen, Versuche an Tieren und Menschen. Billy Boy geht allerdings auch mir ein wenig auf die Nerven...


Das kalte Phantom (6)

Eine wirklich coole Folge. Mr. Hawk ist wieder undurchschaubar, auch wenn sein Part diesmal geringer als bei der vierten Folge ist. Die Auflösung des Falles hat mich anfangs schon überrascht. Gut gemacht, vielleicht an der ein oder anderen Stelle mit einem Augenzwinkern zu genießen. Cool.

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Freitag, 30. November 2007, 10:37

RE: Belphy hört ... Point Whitmark

Weiter ging es mit:

Das Grab aus Wüstensand (7)

Eine gute Folge, bei der es für die Jungs mal richtig gefährlich wird. Was für ein Glück, dass der Syrer hilfsbereit am rechten Ort war. Gut aufgebaut. Hier wird man schön unterhalten.

Am Berg der Nebelspinne (8)

Man fürhlt sich wirklich in die Berge versetzt. Wie kann Tom auch nur auf die Idee kommen, Muscheln im Gebirge zu essen :-D ? Schön gemacht, auch wenn mich ein wenig die Dummheit der Gauner stört. Es ist kalt, und ich frier' mir den Wolf, während meine Geislen warm gekleidet sind?! Warum nimmt der "FBI-Agent" nicht einen Teil der Drogen mit runter ins Tal? Ich dachte, er müsste einen Teil des Stoffes ohnehin bergauf tragen. Tom hätte er auch auf andere Weise austricksen können. Das ist aber nur ein kleiner Punkt. Eine schöne Folge - und ja, ich freute mich sehr, wieder einmal Reinhilt Schneider zu hören. :-D

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Sonntag, 2. Dezember 2007, 18:27

RE: Belphy hört ... Point Whitmark

Die Folge

Das Buch des Grauenjägers (9)

gefällt mir immer noch nicht. Vielleicht liegt es irgendwie daran, dass man schnell erahnt, dass der Autor seine Bücher nicht selbst geschrieben hat...

Der Schattenadmiral (10)

ist da schon einiges besser. @easy: Jetzt weiß ich auch wieder, was auf der Insel vergessen wurde. Armer Derek :-D.

Die Nacht der ewigen Fliegen (11)

ist sogar noch packender. Allein die Tatsache, dass zu Beginn kein Rückblick, sondern ein Ausblick auf eine wirklich lebensbedrohliche Situation für Jay und Derek vorgenommen wird, hat mich positiv überrascht. Dereks Vater als Opfer einer Verschwörung - geradezu beklemmend und unheimlich. Auch das Ende bot wieder eine Überraschung. Insgesamt eine seh schöne Folge!

Im Bann der Totenmelodie (12)

ist und bleibt meine Lieblingsfolge. Die Atmosphäre stimmt, eine Vielzahl grandioser Sprecher geben ihr Bestes und sowohl Story als auch Action kommen nicht zu kurz. Aus meiner Sicht ein Highlight von Point Whitmark!

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Montag, 3. Dezember 2007, 14:33

RE: Belphy hört ... Point Whitmark

Die Würfel des Hexenmeisters (13)

Hier treffen die drei Jungs auf eine regelrechte Freakshow. Eine witzige Folge, in der die Atmosphäre stimmt und ein Reihe von tollen Sprechern ihr Bestes geben. Detlef Bierstedt, Jürgen Kluckert (dessen Stimme sich bei mir dank GB eingebrannt hat), Wolfgang Kühne und Daniela Hoffmann in einem Hörspiel finde ich klasse.
Die drei Jungs von Point Whitmark spielen munter mit. So stelle ich mir gute Unterhaltung vor.


Die Kammer des schweigenden Ritters (14)
Ich weiß immer noch nicht, wie ich diese Folge einordnen sollte. Weder ein Highlight, noch eine Enttäuschung. Wie seht Ihr diese Folge?

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Dienstag, 4. Dezember 2007, 20:42

RE: Belphy hört ... Point Whitmark

Gestern kam dann als nächstes

Das Geheimnis des Scherbendiebes (15)

dran. Das Positive vorneweg: Es ist schön, drei der Gabriel Burns Hauptsprecher (Bianca Krahl, Bernd Vollbrecht & Björn Schalla) in anderen Rollen zu hören. Leider gibt es keine Dialoge untereinander (oder habe ich einen verpasst?). Die Folge ist für Schulkinder geeignet/konzipiert - nicht unbedingt für 8-jährige, aber wohl doch für Fünftklässler und älter. Da meine Schulzeit schon eine kleine verträumte Ewigkeit zurückliegt, fand ich mich vor allem dank des 'Scherbenmanns' Mr. Pain nicht angesprochen (der nervt - trotz Björn). Die Folge ist insgesamt aber okay und bei weitem besser als beispielsweise der Grauenjäger.


Die Zeit des Knochenfängers (16)

gefällt mir persönlich um einiges besser. Hier ist auch der Vierte im bunde - Bakerman, äh Ernst Meincke, an Bord. Die Folge besticht durch ihre düstere, gerade zu morbide Atmosphäre. Gut gemacht. Ich werde sie mir nach den Folgen 17 bis 20 nochmals anhören...und dann das Licht ausmachen ;-).

Bis dahin: Genießt die Weihnachtsmärkte :-) !

Euer Belphy

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Montag, 10. Dezember 2007, 15:42

RE: Belphy hört ... Point Whitmark

Der Steinerne Fluch (17)

hat eine düstere Atmosphäre. Schön gelungen ist das Labyrinth und die Idee mit den Urnen und steinernen Köpfen. Insgesamt gefällt mir daher die Folge, auch wenn ich die Auflösung ein wenig enttäuschend finde...


Im Sog der Sirenen (18)

Fangen wir mit dem Positiven an: Die Sprecher (diesmal ist Ernst Meincke mit von der Partie) sind wie immer gut drauf, die Geräuschkulisse ist prächtig und der Sound stimmt. Die Geschichte ist nicht einfallslos, sondern weist immer wieder Überraschungen auf. Gerade das Ende in den Höhlen überzeugt dank einer guten Atmosphäre - trotz kleinerer Schwächen in der Story. Die Idee mit dem Blitz mag Tom vielleicht das Leben retten, aber glaubwürdig ist diese Szene nicht (Tom, der in die Höhe gezogen wurde, trägt diesen Leiter doch schon ein paar Minuten bei sich... Wenn ich einen sehr kritischen Tag habe, würde ich wohl noch mehr ankreiden, so aber fühlte ich mich gut unterhalten.

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Dienstag, 11. Dezember 2007, 18:54

Bislang war ich davon ausgegangen, dass

Der Weg zur Dunkelmühle (19)

über eine Geschichte verfügt, welche schaurig-schön und interessant aufgebaut ist. Beim letzten Hören war ich schon ein wenig skeptischer. Wieder einmal sind die Jungs vom Radio-Sender Point Whitmark auf der Suche nach einer genialen Story. Da das Halloween-Fest vor der Tür steht, gehen sie ins Geschäft eines gewissen Mr. Fowler. Dieser erzählt den drei Freunden von der legendären VanDrulen-Feder. Einst hatte der Müller VanDrulen mit dieser Feder einen Pakt mit dem Teufel unterzeichnet...
Soweit so gut. Jay, Tom und Derek werden Zeugen, wie der alte Jeremiah Fowler unter dem geisterhaften Einfluss der VanDrulen-Feder seinen Verstand verliert. Auch Derek scheint kurzfristig davon befallen zu sein. Warum eigentlich? Wegen der Droge? Was habe ich überhört? Ich muss mir diese Folge nochmals anhören...

Der Bund des Zorns (20)

Diesmal fängt alles mit einem Notruf vom allseits beliebten Deputy Nelson (Roger Trash alias Volker Sassenberg, oder irre ich mich da ;-) ?) an. Rasch schlittern die drei Freunde Jay, Tom und Derek in ein Abenteuer, bei dem wieder einmal die Indianer eine bedeutsame Rolle spielen. Das ist auch okay (die rote Hand des Teufels und am Berg der Nebelspinne haben mir ja gut gefallen). Die Geschichte ist eigentlich interessant genug aufgebaut, und die drei Jungs bekommen zwischenzeitlich echt große Probleme. Vielleicht nicht die beste Folge der drei Freunde, aber auf jeden Fall hörenswert und kein Grund mit PW aufzuhören...

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Mittwoch, 12. Dezember 2007, 10:21

Abseits der Wege - Unweit (1)

"Der Herbst war die Zeit und alle Zeit war der Herbst."

Das Genre Fantasy besitzt von Zeit zu Zeit ein paar goldene Jahre. Man möge sich dabei nicht nur an den Mainstream "Lord of the rings" erinnern, "Dragonlance", "Das schwarze Auge", "Forgotten Realms" - immer wieder gibt es Epen, bei denen Magie und Schwertkampf eine zentrale Rolle einnehmen. Manchmal gelangen diese Epen auch in die Welt der Kinos, so dass jederman ohne Mühe sich die mutigen Recken und finstere Unholde vorstellen kann. Wie sieht es aber aus, wenn eine Fantasysage zuerst als Hörspiel ihre Kreise zieht?

Volker Sassenberg steigt mit "Abseits der Wege" auch ins Fantasy-Genre ein. Auch wenn viele wohl dieses Hörspiel mit Herr der Ringe vergleichen mögen, rate ich davon Abstand zu gewinnen; Volker Sassenbergs Charaktere sind viel vielschichtiger als sie je in Tolkiens Schwarz/Weiß-Welt sein können.

Der Hauptakteur ist Gaston Glück, der von Timmo Niesner ("Dorgan Fink") gesprochen, ja manchmal geradezu geflüstert wird. Erst mit der Zeit erkennt dieser wie auch der Hörer wie komplex, geheimnisvoll, geradezu unheimlich die Welt jenseits vom Heimatort Tiefenhag sein kann. Sein Vater Tebald Glück, hervorragende gesprochen von Jürgen Kluckert, hat neben seiner Tätigkeit als Wirt noch eine weitere verantwortungsvolle Aufgabe... Die Atmosphäre stimmt von Anfang an. Die Musik, inklusive der Titelmelodie, ist schön und die Sprecher sind wie gewohnt gut ausgewählt. Lediglich der Erzähler Heinz Ostermann (Vater Callahan aus Point Whitmark) kommt aus meiner Sicht (noch) nicht an die Erzähler Jürg Löw und Jürgen Kluckert heran.

Die erste Folge "Unweit" setzt die Charaktere gekonnt in Szene. Ein Purpurner Prüfer und ein rücksichtsloser Hauptmann treten wie der schwer auszumachende (aber doch irgendwie sympathische) Knorpelgnom Po (gesprochen von Volker Sassenberg, der auf ein Pseudonym a la Roger Trash glücklicherweise verzichtete) in Erscheinung und fesseln den Zuhörer. Wie mag der Weg von Gaston Glück und seinen Freunden weitergehen? Ich bin auf jeden Fall gespannt!

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Donnerstag, 13. Dezember 2007, 05:51

Zitat

Original von Belphanior
Auch wenn viele wohl dieses Hörspiel mit Herr der Ringe vergleichen mögen, rate ich davon Abstand zu gewinnen; Volker Sassenbergs Charaktere sind viel vielschichtiger als sie je in Tolkiens Schwarz/Weiß-Welt sein können.



Ich mag auch beide Teile sehr, sehr gerne und ja, ich habe ebenfalls meine Vergleiche zu HdR gezogen und sehe das mit dem Abstand halten genau so wie du.:] Ich gehöre also NICHT zu den Hörern, die dem Hörspiel vorwerfen, es handele sich um eine geklaute Version von HdR für Arme oder so.

Deine Aussage betr. der Vielschichtigkeit der Charaktere bzw. Schwarz-Weiß-Welt halte ich jedoch für etwas unglücklich. Die HdR-Charaktere sind größtenteils mit sehr großer Tiefe angelegt, wie ich finde, und es gibt gewiss nicht nur die absoluten Gutmenschen oder die absolut Bitterbösen, sondern oft genug haben die Helden auch mit schlechten Charakterzügen wie Gier, Neid, Missgunst etc.zu kämpfen...oder man denke an den schizophrenen Gollum.

Oder vielleicht hab' ich dich auch nur missverstanden? ;)
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Donnerstag, 13. Dezember 2007, 10:55

Gollum ist einer meiner LotR-Lieblingscharaktere. Was ich mit Schwarz/weiß meine: Hast Du schon einmal von einem guten Ork gehört? Hat Sauron - das absolut Böse - auch eine andere Seite? Warum musste Gandalf, der ohehin schon supergute Graue, als persilweißer Held zurückkehren? Ich habe zugegebenermaßen die Trilogie vor über 15 Jahren gelesen, aber nach einem interessanten Start (wird Boromir umfallen? Wie Saruman Gandalf leimte...) war ich doch dann enttäuscht. In den Bänden 2 und 3 gibt - bis auf wenige Ausnahmen a la Gollum - doch ein typisches Schwarz/Weiß-Schema. Es kommt ja auch nicht von ungefähr, dass die Orks mit den Braunhemden/Nazis verglichen werden und die Elfen doch ein wenig an die Briten erinnern... Aber wie gesagt: Es ist schon zu lange her. Bei Volker Sassenbergs "Abseits der Wege" weiß ich aber nicht, welche Rolle beispielsweise der Verweser einnimmt. Oder der König mit seinem wunderbar brutalen Hauptmann. Wer kämpft hier gegen wen? Sind die Unlichen eine Bedrohung oder...? So viele Fragen müssen noch geklärt werden :-)

Auch bei der zweiten Folge Stromabwärts stimmt die Atmosphäre. Sie ist meiner Meinung nach noch packender als die erste Folge. Was ist das Welkenwerk? Wie mächtig ist es? Was sind die alten Fremden? In was für ein Abenteuer ist unser Gaston nur reingeschlittert? Ich freue mich auf die nächsten Folgen!

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Donnerstag, 13. Dezember 2007, 19:12

@ Belphanior: danke für die Erläuterung :] OK, das könnte man so sehen....man müsste allerdings erst mal schauen bzw. hören, wie sich AdW weiter entwickelt, die bisherigen beiden Folgen entsprechen ja sicher nicht mehr als ca. 50 Buchseiten.

Aber egal: AdW gefällt mir, allen Unkenrufen zum Trotz, auch total gut :] Freue mich schon sehr auf weitere Folgen und hoffe, dass die VÖ in etwas kürzeren Abständen stattfinden....
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Donnerstag, 13. Dezember 2007, 23:03

Zitat

Original von dot
Aber egal: AdW gefällt mir, allen Unkenrufen zum Trotz, auch total gut :] Freue mich schon sehr auf weitere Folgen und hoffe, dass die VÖ in etwas kürzeren Abständen stattfinden....


Ich hoffe auch, dass schneller - bei gleichbleibender Qualität - produziert wird. Das ist zwar schwer, aber für den Erfolg / Markteintritt einer Serie ist es meiner Meinung nach wichtig, für Gesprächsstoff zu sorgen - am Besten mit vielen guten Folgen :-D

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Dienstag, 4. März 2008, 14:25

Es regnete draußen in Strömen, als ich die dritte Folge Wehrlos hörte. Das Welkenwerk klebte an meinen nassen Schuhen und ich freute mich sehr, ein weiteres Mal ein schönes Hörspiel von VS hören zu dürfen.

Gaston, der bei seinem Vater dem Wirt Tebald Glück weilt und von diesem über Ereignisse der Vergangenheit erfährt, gerät in ein weiteres Abenteuer. Mit seinen beiden Freunden Dungring und Halmir begibt er sich auf eine Reise nach Hügeldorn. Doch auch andere, weniger gesellige Wesen machen sich auf den Weg.

Der Hörer erfährt etwas über den König, den Verweser und erhält einen Einblick in die Welt Abseits der Wege. Die Sprecher sind hervorragend und auch der Erzähler Heinz Ostermann ist einfach klasse. Ja, Abseits der Wege entwickelt sich zu einer meiner Lieblingsserien. Das ist gewiss! Prima finde ich auch, dass Myrell wieder in Erscheinung tritt.

Auch wenn nicht alles klar ist, so lösen sich doch einige Fragezeichen auf. Abseits der Wege ist feinste Fantasy! Für Liebhaber von den Fantasy-Epen wie "Drachenlanze", "Rose der Propheten" (Margaret Weis und Tracy Hickman) sehr zu empfehlen!

:-)

Euer Belphy

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Belphanior« (5. März 2008, 11:48)