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1

Montag, 5. Dezember 2005, 13:18

Ende des Booms ?

kollege marc50 hat in einen anderen thread ja die auffassung vertreten das der hörspielhype vorbei ist.

die frage erschien mir als interresant genug einen eigenen thread dafür zu erstellen. also, feuer frei
Es gibt Suppe, Fettsack

Kyra

Dr. Templeton

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2

Montag, 5. Dezember 2005, 13:23

Ich denke, eher nicht. Immer wenn ich neue Hörspiele kaufen möchte, sind die schon weg. Irgendwie kann das ja nicht, wenn der Hype vorbei wäre. :D
1-2-3 Power!

eason

Rebellenhühnchen und Hörspiel-Nerd 2012

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3

Montag, 5. Dezember 2005, 13:26

Zitat

Original von Kyra
Ich denke, eher nicht. Immer wenn ich neue Hörspiele kaufen möchte, sind die schon weg. Irgendwie kann das ja nicht, wenn der Hype vorbei wäre. :D


Könnte ja auch sein, dass die in viel geringeren Stückzahlen vorrätig sind als es früher der Fall war. ;)
Humankind cannot bear very much reality.
(T. S. Eliot)


Kyra

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4

Montag, 5. Dezember 2005, 13:29

Wenn man fragt, heißt es aber, da waren aber 8 Stück von da, und das find ich eigentlich schon viel, vorallem, weil die ja wöchentlich bestellt werden.
1-2-3 Power!

Oheim Sigi

Das augenrollende Ungetüm

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5

Montag, 5. Dezember 2005, 13:30

Vielleicht ist der Drei ??? Hype langsam vorbei. Die Serie war wohl lange Zugpferd des Hörspielhypes. Auf Hörspiele insgesamt würde ich es nicht beziehen. Auch die Zahl der Hörbücher nimmt ständig zu.
Schnitzel!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Oheim Sigi« (5. Dezember 2005, 13:30)


6

Montag, 5. Dezember 2005, 13:44

Also ich habe das Gefühl, dass immer mehr Labels immer mehr Hörspiele rausbringen. Manchmal weiß ich garnicht wo ich mit dem Kaufen anfangen und wo aufhören soll. :-) Gefühlsmäßig würde ich das auf das Angebot und Nachfragephänomen schieben. Wenn kein Interesse an Hörspielen da wäre würden auch nicht so viele produziert werden. (Ein Ökonom unter uns möge mich aufklären, ob das nicht doch total an den Haaren herbeigezogen ist ;-) ).
Wenn man auch dazu noch beobachtet, welch hohes Interesse Veranstaltungen wie MOC, die Jubiläumsshow, Lauscherlounge, Sinclairshow etc. wecken, kommt es mir eher so vor, als dass Hörspiele viel populärer werden. Sie sind auch nicht mehr so mit der "nur für Kinder und Jugendliche-Aura" behaftet.
Was allerdings scheinbar gesättigt ist ist der Hardcoresammlermarkt. Es kommt mir vor, als ob nicht mehr so hohe Preise erzielt werden wie noch vor einigen Jahren (ausser bei Käpten Stormy ;-) ). Vielleicht liege ich da aber auch total daneben. :cool:
Rapante, Rapante!

7

Montag, 5. Dezember 2005, 13:56

Zitat

Original von Kyra
Ich denke, eher nicht. Immer wenn ich neue Hörspiele kaufen möchte, sind die schon weg. Irgendwie kann das ja nicht, wenn der Hype vorbei wäre. :D


Vielleicht waren sie ja auch noch gar nicht da?!

Tatsache ist, dass die Vertriebswege für Hörspiele generell besser sein könnten und vor allem. Vor ein paar Jahren definitiv besser waren!
Man kann die Schuld daran nicht allein den Verlagen, Labels etc. zuschieben, denn die sollten ja als allererste daran interessiert sein, dass ihre Produkte im Handel sind.
Lassen wir das Maritim-Dilemma mal aussen vor: Giganten wie Europa (SonyBMG), Lübbe, Universal und Hörverlag sind sehr schlecht vertreten, der Hörspielhandel dürfte primär über versandanbieter laufen. Das betrifft kleinere Anbieter natürlich umso mehr. Und genau die sind es doch, die neue und wichtige Impulse geben. Gerade Maritim hat mit seinen Klassikerveröffentlichungen einen wichtigen Beitrag zum Boom geleistet (nein, ich werde nicht von Maritim bezahlt, ich meine das ernst! :D).
Der Hype hat eine Situation geschaffen, in der ein breiteres Interesse an Hörspielen und vor allem Hörbüchern existiert, die Gewinne aber offenbar im oberen Preissegment eingefahren werden, "Boulevard-Produkte" immer mehr ins Abseits geraten. Jerry Cotton, John Sinclair, Der Magier und andere "Heftchen"-Hsps wurden von einigen großen Buchhandlungen wieder aus dem Programm genommen, Lesungen und monströse Rundfunk-Verlags-Joint-Ventures wie Otherland etc. dominiere das Bild dort.
Präzisieren wir das Bild also: Der Hype um klassiche kommerzielle Hörspiele ist vorbei, der Markt hat sich gewandelt. Ohne Risikobereitschaft von Produzenten (ist vorhanden!), Labels und Vertrieben (bedingt) sowie Handel (sehe ich eben nicht!) werden neue Serien sich weiterhin schlecht etablieren lassen, etablierte werden weiter an Qualität und langfristig auch an Absatz verlieren und die eine oder andere "Marke" dürfte wohl bald draufgehen.
Welche neuere Hörspielserie läuft denn richtig gut und kann als Konkurrenz zu den etablierten Serien gesehen werden?
Interessante Ausnahme ist Gabriel Burns - es gibt keine vergleichbare Serie (oder zumindest kenne ich keine) und dennoch (oder deswegen) scheint sie sehr gut zu funktionieren. Schöner wäre es aber noch, wenn ich diese Serie am Tag der Veröffentlichung im Geschäft kaufen könnte (s.o.). ;-)
"Das Internet gibt es jetzt auch für Computer?" - Homer Simpson

8

Montag, 5. Dezember 2005, 14:15

der markt hat sich gewandelt.
die sammler die schon länger dabei sind werden das bestätigen. begonnen hat alles mit der legendären zeit wo man tütenweise hörspiele füer nen appel und nen ei von trödel tragen konnte. neuerscheinungen gab es eher wenige, wenn man mal von den ewigen europa-klassikern absieht.
dann haben die leute gemerkt das man mit antiquarischen hörspielen geld verdienen kann. kataloge kamen auf den markt und die hochpreiszeit begann.
nun scheint mir der markt für antioquarische hörspiele langsam zusammenzubrechen, die preise sind auch dank RDK in den keller gegangen und nur die wirklich seltenen stücke sind im preis konstant geblieben. viele sammler werden auch im mainstreambereich einfach vollständig sein.
dafür gibt es heute sackweise neuerscheinungen und eine beachtliche anzahl an labels. ich glaube das allerdings nur wenige serien überleben werden und der neuerscheinungsboom mittelfrist abebben wird.
was das kaufverhalten angeht so prophezeihe ich eine weitere zuwendung des konsumenten zum internethandel. zum einem praktisch, zum anderen aber auch weil das hörspielsegment in den kaufhäusern drastisch zusammengestrichen wurde.

der spunk
Es gibt Suppe, Fettsack

9

Montag, 5. Dezember 2005, 14:42

Zitat

Original von Spunky
dafür gibt es heute sackweise neuerscheinungen und eine beachtliche anzahl an labels. ich glaube das allerdings nur wenige serien überleben werden und der neuerscheinungsboom mittelfrist abebben wird.


Das ist das Problem: Viele Produkte, nicht zwingend viel Qualität, zu wenig Käufer.

Zitat

Original von Spunky
was das kaufverhalten angeht so prophezeihe ich eine weitere zuwendung des konsumenten zum internethandel. zum einem praktisch, zum anderen aber auch weil das hörspielsegment in den kaufhäusern drastisch zusammengestrichen wurde.


Und zwar sicher nicht, weil sich damit soviel Kohle hat machen lassen ;)!

Das Problem ist ja die Gewinnerwartung. Wenn Karl Arsch Medien 1000 Stück verkauft, freuen die sich nen Ast, wenn Karstadt 1000 Stück absetzt, lachen die sich tot.
Für Internetanbieter lohnt sich die Sache halt noch, da sie nicht so viel verdienen wollen und müssen (?) wie multinationale Konzerne.
"Das Internet gibt es jetzt auch für Computer?" - Homer Simpson

Puempel

Der schieläugige Kutscher

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10

Montag, 5. Dezember 2005, 15:45

Ich als Sammler-Neueinsteiger halte für mich rein subjektiv den Hörspielmarkt für überfüllt. Es gibt noch hunderte Hörspiele, die ich mir am liebsten gleich zulegen würde und die meisten davon sind im Handel erhältlich (Ich kaufe ja eh RDKs und nicht die Erstauflagen). Mit dieser Sichtweise kann ich also nicht genau beurteilen, ob der Hype vorbei ist. Für mich ist er noch da, da ich unzählige Hörspiele kaufen kann, die ich noch nicht habe. Das Angebot ist riesig. Und allein wenn ich mir schon die Neuerscheinungen ansehe (Gabriel Burns, Faith, Offenbarung 23), kriege ich das Grausen, dass das so viel ist.
Ich persönlich sehe also keine Zeichen, dass der Hype vorbei sein sollte. Da ich außer der Europa-Jugendkost hier in Kempen nichts an Hörspielen bekomme, muss ich mich eh auf das Internet verlassen.
I put my hands in the air. And you were there. (c) Pharrell Williams, 2014

11

Montag, 5. Dezember 2005, 16:30

Der Markt unterliegt zur Zeit unterschiedlichen Schwankungen. Einerseits wird den Käufern aufgrund des Angebots das Bedürfnis nach Qualität bewußter vor Augen gehalten. Labels wie Titania konnten sich inszwischen etablieren und haben nicht mehr den Status eines Geheimtipps inne. Derweil strömen aber auch nächstes Jahr einige neue Produktionen auf den Markt, wie z.B Caine, Die Schwarze Sonne, Perry Rhodan bei Lübbe, zuletzt Faith oder Offenbarung 23. Da die alten Serien wie Sinclair oder Die Drei Fragezeichen immer stärker in den Hintergrund treten, was auf fehlende Veröffentlichungen zurückzuführen ist, öffnet sich für andere Hörspiel-Serien ein größeres Potenzial, da nun auch mal neben der "Lieblings-Serie" nach anderen Hörspielen geschaut wird.

In den großen Kaufhäusern beobachte ich schon einen Rückgang des Angebots, aber dafür öffnen zumindestens im Köln/ Bonner-Raum kleine, gut sortierte Fachgeschäfte.

Insofern wird die Quantität des Angebots steigen, jedoch sich letztlich die Qualität durchsetzen und somit eine Bereinigung des Marktes nach sich ziehen. Kapitalismus halt :D

Der Hörspiel-Boom erreicht angenehmes marktwirtschaftliches Denken und die teuren Klassiker finden sich mittlerweile auch größtenteils in humanen Regionen wieder.

Good Times... :]

Schamane

Der Pfarrer mit den Laseraugen

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12

Montag, 5. Dezember 2005, 18:07

Eigentlich ist schon alles gesagt worden. :-)
Meine Situation ist die: Karstadt bekommt hier eigentlich alles, nur dauert es eine gewisse Zeit.
Von der Masse an Neuerscheinungen her, ist das auf jeden Fall genug für mich.
Die Sättigung des Marktes scheint hier echt das Stichwort zu sein.
Es ist gut, das Hörspiele heute nicht nur für Kinder gesehen werden, denn Kinder können nicht das Geld bringen, das eingenommen werden will. Das muss schon durch so verrückte Sammler wie uns 8-) kommen!
Auf den Trödelmärkten ist tatsächlich nicht mehr soviel zu sehen, wie damals, als ich ein Kind war. Liegt zum einen an der Nostalgiewelle, die bestimmt auch mittelalte Verkäufer irgendwann erwischt und zum anderen daran, das die gesehen haben, welchen Wert sie besitzen.
Wie auch immer, ich freue mich über jedes einzelne Hörspiel das seinen Weg in mein Zimmer und die Anlage findet.
Wer nicht sehen will, muss hören! :-)

http://olis-weite-welt-des-wahns.blogspot.com



One way ticket und Grüße an den Rest

13

Montag, 5. Dezember 2005, 23:24

Eine Marktänderung hat auf jeden Fall stattgefunden, die MC ist leider am aussterben, einige Labels produzieren nur noch CD.

Der antiquarische Markt ist aufgrund der RDK Serien und der Neuvertonungen vieler Hörspiele und Hörspielserien quasi nicht mehr vorhanden.

Es gibt nur noch wenige Nostalgiker die Wert darauf legen das Original alte Hörspiel der Kindheit in den Händen zu halten, viele weiche auf die Neupressung, und dann meistens auf CD, aus.

Das der Hype für Hörspiele vorbei sein soll kann ich nicht bestätigen, er nimmt immer mehr zu. Schaue ich mir die Bestellungen auf unseren verschiedenen Plattformen an nimmt der Trend erheblich zu.

Schaue ich mir die Geburtsdaten unsere Kunden an, ist dieses eine bunte Mischung zwischen 18 und 65 wobei das Hauptalter zwischen 28 und 40 Jahren liegt.

Das Hörspiel und auch das Hörbuch welches doch immer einen elitären Touch hatte wird immer mehr verbreitet.

Der nächste Schritt nach der CD, wird von einigen Verlagen durch die Einführung von Mp3 und DVD (Random House) schon getätigt, so daß selbst bisher unbezahlbare Werke in den Bereich des möglichen kommen und somit eine noch größere Käuferschicht angesprochen werden kann.
Neid muß man sich erarbeiten, Mitleid bekommt man geschenkt !!!



14

Dienstag, 6. Dezember 2005, 07:45

Zitat

Original von Spunky
der markt hat sich gewandelt.
die sammler die schon länger dabei sind werden das bestätigen. begonnen hat alles mit der legendären zeit wo man tütenweise hörspiele füer nen appel und nen ei von trödel tragen konnte.


So ist es. :)

Zitat

dann haben die leute gemerkt das man mit antiquarischen hörspielen geld verdienen kann. kataloge kamen auf den markt und die hochpreiszeit begann.
nun scheint mir der markt für antioquarische hörspiele langsam zusammenzubrechen, die preise sind auch dank RDK in den keller gegangen und nur die wirklich seltenen stücke sind im preis konstant geblieben. viele sammler werden auch im mainstreambereich einfach vollständig sein.


Sagen wir es mal so, der Markt hat sich etwas geteilt. Die wirklich seltenen Hörspiele sind im Preis gestiegen, zwar nicht alle, aber der Großteil. Und in den nächsten Jahren werden diese Hörspiele auch nicht günstiger werden.
Ich glaube zwar nicht, dass der Preis von 610 € für eine MC nochmal überschritten wird, aber einige Stücke werden mit Sicherheit in die Region 400 - 500 € vorstoßen. Der Mainstream ist Gott sei Dank sehr günstig geworden. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ein Satz Macabros für 1200 DM bei Ebay verkauft wurde. Oder auch 1000 DM für die Roman- oder Bestsellerserie waren da ganz normal.
Dann gibt es noch viele Sammler, die sich fast nur auf alte Sachen spezielisiert haben. Ich kaufe an neuen Sachen auch nur erlesene Stücke, die mich ganz besonders interessieren oder worüber ich nur gutes gehört habe. So kann ich z.B. mit den ganzen Hobbyproduktionen rein gar nichts anfangen. Da reicht der Trailer, um zu wissen, dass das nicht in meinen Recorder (respektive CD-Player) kommt.
Die meisten Menschen legen ihre Kindheit ab wie einen alten Hut. Früher waren sie Kinder, dann wurden sie Erwachsene, aber was sind sie nun? Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch.
(Erich Kästner 1899-1974)

15

Dienstag, 6. Dezember 2005, 11:46

Zitat

Original von Molochos
Ich glaube zwar nicht, dass der Preis von 610 € für eine MC nochmal überschritten wird, aber einige Stücke werden mit Sicherheit in die Region 400 - 500 € vorstoßen. Der Mainstream ist Gott sei Dank sehr günstig geworden. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ein Satz Macabros für 1200 DM bei Ebay verkauft wurde. Oder auch 1000 DM für die Roman- oder Bestsellerserie waren da ganz normal.


ja so hats sich zugetragen. die hochpreiszeit, die gott seis gedankt vorbei ist. man kann den RDK ja vorwerfen was man will, aber sdie haben ein gutes stück dazu beigetragen das auch neusammler die originale wesentlich günstiger erwerben können als es damals der fall war.

und ich glaub auch das die 610 euronen für die erste dombolt noch für eine lange zeit oder auch für die ewigkeit pegelhöchststand sein wird. der vorteil an wirklich seltenen stücken ist der das dort der markt berechnbarer ist. während sich sicher viele in der hochpreiszeit mit mainstream viel geld ans bein genagelt haben behalten die raritäten ihren wert

der spunk
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Puempel

Der schieläugige Kutscher

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16

Freitag, 4. Mai 2007, 20:09

Anderthalb Jahre sind vergangen und ich würde sagen, der Hörspielmarkt ist immer noch so wie 2005. Von daher sehe ich immer noch kein Ende. :zwinker:
I put my hands in the air. And you were there. (c) Pharrell Williams, 2014