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Sebo

Der einzigartige Gabbo

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1

Dienstag, 14. Juli 2015, 10:42

#1 Gabriel Burns - KW 29: Experiment Stille (3) & Angst aus Eis (4)

Es geht weiter mit Stille und eisiger Angst.

eason

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2

Dienstag, 14. Juli 2015, 22:52

Ahhh, Experiment Stille - endlich kommen wir zu einer richtig, richtig guten Folge! Da gefällt mir eigentlich so ziemlich alles, angefangen von der Idee des Experiments Stille mit dieser unerklärlichen dreisprachigen Unterhaltung*, über die Bohrplattform mit ihrer tollen Atmosphäre bis zum Auftauchen der Wascos und des furchteinflößenden Muttertiers. Es ist schön, dass Steven, Larry und Joyce zusammenarbeiten und auch sehr zielgerichtet vorgehen, also weniger planlos durch eine Situation stolpern als in den vorherigen Folgen (zumindest kommt es mir so vor). Für mich geht die Reihe irgendwie mit diesem Hörspiel erst so richtig los, hier war ich beim Neuhören zum ersten Mal wirklich begeistert und vor allem total neugierig darauf, wie es weitergehen würde.

Habe ich das jetzt richtig verstanden?
Was mich ein bisschen wundert, ist, dass der Wurm sich zwar von Larrys Hörgeräten gestört fühlt, aber dennoch in seinen Kopf eindringt. Wenn er aber doch schon drin ist, inwiefern stellen die Hörgeräte dann noch ein Problem dar? Und wer ist das eigentlich, der Larry dieses Becken mit dem Indianer aus Lobster 2 zeigt? Wieso ist der überhaupt auf der Bohrplattform, wenn das U-Boot doch verloren gegangen ist? (Oder ist es nicht?)

*Ich habe mir mal den Spaß gemacht, zu versuchen, das Isländische an den Fetzen zu erkennen. Ich bilde mir ein, eine der Stimmen "bráðum" (= bald) und "Tíu falir staðir" sagen zu hören, was "zehn fahle Orte" wäre, wenn es nicht eigentlich "fölir" heißen müsste (fahl = fölur). Aber es ist natürlich in dem Gerausche nicht ganz einfach zu verstehen.
Humankind cannot bear very much reality.
(T. S. Eliot)


3

Mittwoch, 15. Juli 2015, 17:15

Experiment Stille ist mir zwar als ziemlicher Fan-Favourite, aber nicht als eine meiner absoluten Lieblingsfolgen im Gedächtnis geblieben. Die Meinung muss ich nach der gestrigen Hörung doch etwas revidieren: An der Folge ist einfach alles geil. Viele Gründe hat eason schon genannt. Das Experiment ist von Idee und Umsetzung her super und bietet gleich einen spannenden Einstieg in die Folge. Der Schauplatz der Seahawk 5 gefällt mir besonders gut. Bohrinseln haben mich schon als Kind völlig fasziniert und auch heute finde ich es noch sehr interessant, wenn eine Geschichte dort spielt, sei es nun bei Gabriel Burns, Pater Brown oder Tomb Raider 2. ;D Zudem ist auch die Geräuschkulisse wieder einmal sensationell gut. Ein weiterer Höhepunkt ist für mich dann das Auftauchen des Wasco-Muttertiers. Super, wenn Jürgen Kluckert erzählt wie eine Gestalt, so groß wie ein Berg, aus der Tiefe emporsteigt und eine graue Landschaft an der winzigen Lobster I vorüberzieht. Auch bei der ersten Beschreibung der Bohrplattform ist mir wieder einmal aufgefallen, wie gut die Erzählertexte mit ihren Vergleichen bei GB geschrieben sind. Und auch der ganze Rest ist super spannend, sei es nun Ivars Auferstehung, die bedrohlichen Arbeiter auf der Bohrplattform, Larry im Maschinenraum oder das erste Auftauchen der Ohrwürmer. Zudem ist die Folge gut zu verstehen und lässt nur wenige Fragen offen.

Habe ich das jetzt richtig verstanden?
Was mich ein bisschen wundert, ist, dass der Wurm sich zwar von Larrys Hörgeräten gestört fühlt, aber dennoch in seinen Kopf eindringt. Wenn er aber doch schon drin ist, inwiefern stellen die Hörgeräte dann noch ein Problem dar? Und wer ist das eigentlich, der Larry dieses Becken mit dem Indianer aus Lobster 2 zeigt? Wieso ist der überhaupt auf der Bohrplattform, wenn das U-Boot doch verloren gegangen ist? (Oder ist es nicht?)


Ich hab das immer so interpretiert, dass diese Viecher dich nur durch deinen "natürlichen" Hör-Sinn beherrschen/beeinflussen können. Larry hört fast ausschließlich über Hörgeräte und deswegen funktioniert das bei ihm nicht. Von außen sieht man das natürlich nicht, deswegen sind die Dinger trotzdem in sein Ohr eingedrungen.

Und so ganz verloren gegangen ist das U-Boot doch nicht oder? Das glauben nur die meisten Arbeiter. Beide Insassen tauchen doch später nochmal auf, oder hab ich das falsch verstanden?
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4

Samstag, 18. Juli 2015, 17:45

Angst aus Eis hat auf jeden Fall auch starke Elemente, gehört aber nicht zu meinen Top-Folgen. Die Folge fängt super-bedrohlich an und die Kinderschreie der Skorpion-Wesen geht durch Mark und Bein. Luther Niles ist ein starker Charakter, wohingegen Carol ihren Tot doppelt und dreifach verdient hat. Ansonsten habe ich das meiste auch schon wieder vergessen, habe die Folge bereits am Dienstag gehört.
Was ich irgendwie nicht ganz mitbekommen habe: Wie kommen Joyce und Bakerman eigentlich später zusammen und wo sind die in der zweiten Hälfte?
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eason

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5

Samstag, 18. Juli 2015, 19:55

Was ich irgendwie nicht ganz mitbekommen habe: Wie kommen Joyce und Bakerman eigentlich später zusammen und wo sind die in der zweiten Hälfte?

Bakerman fährt zu Magnusson, weil er von dem Fahrer, der Joyce abholen sollte, nichts gehört hat - und Joyce landet dann prompt auf seinem Autodach, weil Luther Niles sie zwingt, aus dem Fenster zu springen. Sie verfolgen dann Magnusson mithilfe eines Senders, den der schon seit seiner Operation im Backenzahn trägt, und kommen so zu dieser Lagerhalle (?) von einem Metallveredelungsbetrieb. Mir war übrigens gar nicht mehr bewusst, dass schon auf den Kisten in dieser Halle "livrare opt" steht, ich hatte das irgendwie erst bei den Bukarest-Folgen abgespeichert.

Ich mag "Angst aus Eis" gern (und habe die Folge auch nicht erst jetzt gehört, hatte aber gehofft, dass sich noch mehr Leute zu "Experiment Stille" äußern - aber irgendwann geht die Woche ja auch mal zu Ende ;)). Die Szene im Ammoniten finde ich immer sehr gruselig, schon weil sie so tief im Eis spielt und ich vor Gletschern einen ziemlichen Respekt habe. Auch sehr schön: Das erste (und zweite und dritte) Auftreten von Luther Niles, der so herrlich kalt ist. Carol ist natürlich total nervig und ich versteh auch nicht so ganz, wer das überhaupt ist. Auf der anderen Seite kommt das erste Wolframtor vor, auch wenn ich auch hier nicht so hunderprozentig verstehe, was das für Wesen (?) sind, die daraus hervorkommen. Nicht so ganz überzeugend finde ich, dass Magnusson gefoltert wird, um sich bestätigen zu lassen, was man eh schon weiß - schließlich ist Luther Niles doch längst auf dem Dranga-Gletscher, wozu also soll Magnusson noch mal sagen, dass der Ammonit dort ist? Man hätte da einfach im Hintergrund bleiben können ohne Bakerman auf das Wolframtor aufmerksam zu machen.

Das Ende finde ich dann aber schon eher lahm, man sitzt und redet und dann kommt Musik. Na ja, geht ja zum Glück bald weiter.
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Sebo

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6

Sonntag, 19. Juli 2015, 09:57

Habe jetzt auch beide Folgen durch.

Experiment Stille hat mir auch wieder gut gefallen. Die Ölplattform mit den Arbeitern ist einfach herrlich bedrohlich. Wie aggro die Typen einfach sind und auch keinen Hehl daraus machen. Sprachlich super gelöst.
In dieser und der nächsten Folge haben mich damals bei der Ersthörung immer die starken Anlehnungen zu Akte X gestört, was mich im nachhinein bei einer Mystery Serie jetzt auch nicht sonderlich verwundert. So waren mir ins Ohr krabbelnde und manipulierende Würmer bereits bekannt und auch die Settings nicht so furchtbar erfrischend neu. Allerdings ist die Umsetzung wieder phänomenal bombastisch. Ich glaube mir tut bei der jetzigen Hörung gut, dass mir die Tode von den Charakteren nicht mehr so schocken. Das war vor 12 Jahren sicherlich anders. Da konnte ich mich nie so recht auf die Story konzentrieren, weil mir das Ableben der Menschen so nah gegangen ist. Muss man ja auch erstmal schaffen.
In der Folge ist ja mal wieder richtig viel los. Es werden mega viele, für die Serie wichtige Informationen gegeben. Die 10 Fahlen Orte, Die Wascos, Das Wasco Muttertier, warum die Leute in Eden Creek am Rad drehten, Wideraufleben von Toten, die kanadische Regierung hängt irgendwie mit drin (Schiff der kanadischen Marine setzt den Lockruf frei? Richtig?)

Angst aus Eis. Bei der Folge konnte ich mich original, vorab nur noch an das Babygeschrei und an den riesen Ammoniten erinnern.

Zitat

wohingegen Carol ihren Tot doppelt und dreifach verdient hat.
:laugh: Ja, alle Frauen können nicht anders, sobald das Babygeschrei auftaucht. Mich hat ehrlich gesagt auch Stevens erschütterte Reaktion überrascht, nachdem Carol ein wenig perforiert wird. ;D

Der Anfang mit der Gletscherspalte und dem Hund war richtig fies, aber cool gemacht. Überhaupt kann man sich alle Schauplätze in der Folge richtig gut vorstellen. Ich hatte überhaupt gar gar nicht mehr in Erinnerung, dass Christian Rhode auch jemals eine Rolle bei Burns hatte. Dabei wird er doch so herrlich in die Länge gezogen. Luther Niles ist eh der coolste: "Springen Sie!" oder "Ich mache jetzt das Licht aus!". Wie herrlich kühl das ganze rüber bringt. Krass, dass Larry am Ende so austickt und ihn über den haufen schießt. Habe ich auch komplett vergessen und war total überrascht.

Aus dem Wolframtor kommt doch irgendwie nur ein? Wesen mit so vielen Fangarmen. Aber sicher bin ich mir auch nicht. Den Hinweis auf "livrare opt" habe ich komplett nicht mitbekommen.


7

Sonntag, 19. Juli 2015, 20:06

Den Hinweis auf "livrare opt" habe ich komplett nicht mitbekommen.

Doch doch, Joyce und Bakerman sehen die in dieser Lagerhalle. Dafür ist mir das Wolframtor schon wieder entfallen. War das in dem Ammonit drin? Was genau war eigentlich im Inneren des Ammoniten? Das war doch so eine recht große Kammer, mit so Zellen an der Wand, in der diese Skorpion-Wesen ruhten, oder?
Wie groß sind diese Ammoniten eigentlich? Für mich hatten die ja immer so einen Durchmesser von 2-3 Meter (was ja schon recht groß wäre), aber wenn man erstmal ein paar Runden in dem Ding drehen muss, bis man zum Zentrum gelagt, müsste der ja eher einen Durchmesser von 5-10 Metern haben, oder?
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eason

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8

Sonntag, 19. Juli 2015, 22:15

Den Hinweis auf "livrare opt" habe ich komplett nicht mitbekommen.

Doch doch, Joyce und Bakerman sehen die in dieser Lagerhalle. Dafür ist mir das Wolframtor schon wieder entfallen. War das in dem Ammonit drin? Was genau war eigentlich im Inneren des Ammoniten? Das war doch so eine recht große Kammer, mit so Zellen an der Wand, in der diese Skorpion-Wesen ruhten, oder?
Wie groß sind diese Ammoniten eigentlich? Für mich hatten die ja immer so einen Durchmesser von 2-3 Meter (was ja schon recht groß wäre), aber wenn man erstmal ein paar Runden in dem Ding drehen muss, bis man zum Zentrum gelagt, müsste der ja eher einen Durchmesser von 5-10 Metern haben, oder?
Und ich dachte immer, ich krieg nix mit beim Hören. :laugh: Das Wolframtor ist in der Lagerhalle. Die Kisten mit "livrare opt", die ja Wolfram enthalten, laufen auf einem Fließband in das Wolframtor hinein. Im Gegenzug erscheint daraus dieses Wesen mit den Fangarmen, das meiner Erinnerung nach (die absolut trügen kann) später nie wieder auftaucht.

Tja, der Ammonit muss wirklich ziemlich groß sein. Ich stell mir das im Inneren wie eine klinisch weißer, in Spiralen gehender Gang vor, obwohl Larry ja noch sagt, dass die Wände aus Perlmutt sein müssen, und ich glaube auch, dass von spiralförmig nie die Rede ist. Trotzdem hab ich das so ganz klar vor Augen, werd ich auch nicht mehr los. Von außen seh ich das Teil aber kleiner, was natürlich auch Quatsch ist. ;D
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9

Sonntag, 19. Juli 2015, 22:46

und ich glaube auch, dass von spiralförmig nie die Rede ist.

Doch, ich glaube das wird vom Erzähler so beschrieben, dass der Gang spiralförmig nach Innen führt.

Aber dieses Wesen habe ich echt total ausgeblendet. Ich glaube, ich muss mir die zweite Hälfte der Folge nochmal anhören.
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10

Montag, 20. Juli 2015, 08:16

Ich habe auch noch im hinterkopf, dass sie sich immer weiter in den Ammoniten bewegen. Das würde ja nur dann Sinn ergeben, wenn der Ammonit gigalogantisch groß wäre, oder aber spiralförmig aufgebaut ist. In meiner Vorstellung werden die Wände auch immer enger. Wird das nicht auch erwähnt? :laugh: Im inneren sind diese Kammern und Luther fummelt an einer der Inschriften rum und plötzlich sind die Zellenwände mit den Wesen offen.

Die Lagerhallenszene finde ich richtig cool und sollte nicht verpasst werden. Das Geräusch des Wolframtors ist sehr atmosphärisch und Kluckert gibt wieder alles. Nichtsitzen, nero. ;D

Puempel

Der schieläugige Kutscher

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11

Donnerstag, 12. November 2015, 16:20

Zwei absolute Topfolgen, die absolut Spaß machen zu hören. Ich finde es gut, dass ab Folge 3 durch die Erwähnung der drei Sprachen und mit Folge 4 durch den neuen Schauplatz die verschiedenen Random-Länder Island, Rumänien und Vietnam ins Spiel kommen.

Bei Experiment Stille muss ich immer an eason denken, wenn Steven verwundert "Bezahlung?" sagt. ;)


Warum die beiden Typen aus dem ersten U-Boot dann wieder in der Bohrinsel rumlungern/-schwimmen, kann ich auch nicht so wirklich einordnen. Warum will der (böse?) Typ Larry immer die Wahrheit zeigen um ihn so zu beseitigen, was dann schief läuft. Hätte er doch gleich sein lassen können.


Den Grund der Entführung und Folterung von Magnusson finde ich auch nicht so überzeugend. Der Hörer weiß doch die ganze Zeit, dass Luther Niles schon längst da ist. Und dass Bakerman und Joyce das Wolframtor sehen, kann doch wirklich auch nicht in Luthers Interesse sein. Auch hier: warum nicht gleich übern Haufen schießen?
I put my hands in the air. And you were there. (c) Pharrell Williams, 2014

Schamane

Der Pfarrer mit den Laseraugen

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Sonntag, 26. August 2018, 19:47

Angst aus Eis ist die erste Folge, bei der ich Probleme habe, alle Zusammenhänge zu verstehen und immer das Gefühl habe, ich hätte etwas verpasst. Und ja, Carol verdient den Tod! :laugh:

Das Wascomuttertier ist gigantisch! Kommt das noch mal vor? Wenn nein, warum nicht? Das muss doch einfach wiederkommen!
Wer nicht sehen will, muss hören! :-)

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One way ticket und Grüße an den Rest