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Montag, 31. August 2015, 00:49

#1 Gabriel Burns - KW 36: Was ist das Leben? (17) & Neun Morde (18)

Diese Woche führt uns der Zweiteiler nach... ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, die Titel sind so super nichtssagend.
Haschimitenfürst.de

Das mag schon sein, aber wo ist der Bus mit den Leuten, die das interessiert?

eason

Rebellenhühnchen und Hörspiel-Nerd 2012

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2

Dienstag, 15. September 2015, 18:09

Auch wenn das allgemeine Burns-Hören gerade pausiert, habe ich doch mal weitergehört. Ich komm sonst wieder völlig raus, da schreib ich lieber erst mal allein vor mich hin. Irgendwann wird der eine oder andere ja vielleicht doch noch nachziehen. ;)

Also, der Alaska-Zweiteiler. Ich weiß nicht, ob ich das früher besser verstanden habe, aber irgendwie bin ich am Ende ziemlich ratlos. Steven fliegt mit Joyce nach Alaska, um deren Eltern zu retten. Die haben nämlich vor 30 Jahren im Auftrag der Trudeau-Kommission irgendwelche Gänge (?) entdeckt und liegen jetzt in einer Art Koma (?) und es ist unmöglich, sie von dem Ort wegzubewegen. Steven soll seine Gabe dazu einsetzen, denn der örtliche Vulkan steht kurz vor dem Ausbruch. So weit, so klar. Dann stürzt das Flugzeug ab, weil es in einen Vogelschwarm gerät, und plötzlich ist dieser Peyton da und bring Joyce und Steven zu seinem Büro, wo sie übernachten sollen. Was dann mit Joyce im Bad abgeht, kapier ich überhaupt nicht. Sie erinnert sich an ihre Kindheit in Ravenstone (mein Kopf sagt immer 'Ravenclaw') und ist plötzlich hinter dem Spiegel ... hä?! Ihre hochschwangere Schwester hat Handabdrücke à la Nebelsee auf dem Bauch, aber da wird dann auch nich näher drauf eingegangen. Aha. Wie Steven Joyce' Eltern aufweckt, muss ich verpasst haben, auf jeden Fall schafft er es in letzter Sekunde. Und dann bekommt die Schwester auf dem Hausboot das Kind und Peyton dreht irgendwie durch ... am Ende sind die Eltern weg (tot?), Peyton ist ... keine Ahnung ... aber der Rest ist wohlauf. Okay ...

Die Parallelhandlung in Vancouver ist aber auch nicht wesentlich klarer. Nachdem Stuart Blumberg im Karton angekommen ist, landet auch Larry wieder in Vancouver. Da er mit dem Schiff gefahren und dann einmal quer über den Kontinent geflogen ist, würde Grönland ja als Handlngsort für 'Die Verbündeten' gut passen. Nachdem Dr. Philips nachgesehen hat, ob Larry "Andenken" mitgebracht hat, geht es in unterirdische Stollen ... und da wird's dann fuzzy für mich. Es gibt eine Schleuse, denn man befindet sich unter der English Bay, und ich hatte angenommen, dass das bedeutet, der Riesenkalmar (46 m?!) lebt im Wasser. Chris Evans ist auch da und soll mithilfe des Wascos, das man im Kalmar gefunden hat, wiederbelebt werden. Als das passiert, fällt der Strom aus, und unpraktischerweise sind alle sonstwo verteilt. Wo diese anomenartigen Wesen herkommen, die dann die Stahltür wegätzen, spielt sicher keine Rolle, ich hab jedenfalls keine Ahnung. Und ob dann der Riesenkalmar doch einfach auf dem Trockenen liegt oder wie genau er diesen vietnamesischen Doktor tötet ... mir völlig schleierhaft. Zugegebenermaßen lässt meine Konzentration bei diesem Hörspiel immer wieder mal nach, weil's mich auch nicht so richtig fesselt, aber ich verstehe hier wirklich superviel nicht.

Das Beste ist dann fast noch der Schluss, an dem Larry telefoniert: "Fink? Sie hatten recht." (Welcher Fink genau? Recht womit? Will mehr wissen!)
Humankind cannot bear very much reality.
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Sebo

Der einzigartige Gabbo

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3

Dienstag, 15. September 2015, 22:17

Auch wenn das allgemeine Burns-Hören gerade pausiert, habe ich doch mal weitergehört. Ich komm sonst wieder völlig raus, da schreib ich lieber erst mal allein vor mich hin. Irgendwann wird der eine oder andere ja vielleicht doch noch nachziehen. ;)


Ich höre tatsächlich noch weiter. Nur schreiben ist momentan echt schwer. ;)

eason

Rebellenhühnchen und Hörspiel-Nerd 2012

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4

Mittwoch, 16. September 2015, 00:29

Auch wenn das allgemeine Burns-Hören gerade pausiert, habe ich doch mal weitergehört. Ich komm sonst wieder völlig raus, da schreib ich lieber erst mal allein vor mich hin. Irgendwann wird der eine oder andere ja vielleicht doch noch nachziehen. ;)


Ich höre tatsächlich noch weiter. Nur schreiben ist momentan echt schwer. ;)

Das kann ich mir gut vorstellen. ;)
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Puempel

Der schieläugige Kutscher

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Sonntag, 3. Januar 2016, 20:19

Was Joyces Szene im Badezimmer betrifft: auch keine Ahnung. Wie Steven es am Ende schafft, weiß ich auch nicht im Detail, ich würde aber sagen, irgendwie kriegt er es halt mit seiner Gabe hin. Verbleib der Eltern: Mutter wird von Peyton erstochen und ist tot, Vater reißt Peyton mit sich in die Lava um die anderen zu retten, somit also auch tot. Implizit auch Peyton tot und weg. Vom Hörspiel mitgenommen habe ich, dass sich Peyton auch erst vor kurzem verändert hat, also wohl nicht immer unter der fremden Macht stand das neunte Kind zu besorgen. Außerdem meine ich folgende Story mitbekommen zu haben: vor dreißig Jahre die Gänge entdeckt, vermutlich von einem Ammoniten nach oben, seitdem wurden Kinder ermordet. Allerdings nicht alle notwendigen (?) neun, sondern nur acht, weil die Eltern Anti-Zauberer waren? Jetzt sollte Peyton das Werk vollenden.

Die Story in Vancouver ist auch etwas undurchsichtig: wo kommt z. B. Dr. Phiips später plötzlich her? Die Szene mit dem Kalmar stelle ich mir einfach so vor, dass der erst abgesperrt woanders ist und nach der Erweckung von Chris Evans springt der Strom aus und irgendwie kann der sich deswegen befreien oder was kaputt hauen oder so. Ganz klar ist mir das nicht, aber zumindest irgendwie realistisch vorstellbar. Ich persönlich stelle mir auch vor, dass der mehr in einem Wasserbecken/-kasten in diesen unterirdischen Gewölben befindet und es keine direkte Verbindung zur Außenwelt (English Bay) gibt.
I put my hands in the air. And you were there. (c) Pharrell Williams, 2014